Im Blick: Im November

Das gab’s im Oktober

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Jonathan Safran Foer – Hier bin ich (KiWi, 10. November)

Der Titel, auf den alle gewartet haben: Jonathan Safran Foers neuer Roman, der erste seit elf Jahren, erscheint diesen Monat bei KiWi. Foer erzählt auf knapp 700 Seiten mehrere Wochen aus dem Leben einer jüdischen Familie in Washington D.C. „Brilliant“, urteilte die New York Times Book Review.

Geoff Dyer – Aus schierer Wut (DuMont, 17. November)

Nachdem mir eine Lektorin von DuMont während der Buchmessenwoche von Geoff Dyer vorschwärmte, bin ich umso neugieriger: Dyer, der sowohl Romane als auch Sachbücher verfasst, versucht sich an einem Buch über D.H. Lawrence. Das will ihm aber nicht gelingen und so fängt er an, seine eigene Schreibblockade mit ironischem Blick zu kommentieren und kreiert daraus einen Roman.

John Fante – 1933 war ein schlimmes Jahr (Blumenbar, 14. November)

„Fante war mein Gott“ – so zitiert Blumenbar Charles Bukowski, der bis zu dessen Tod mit John Fante befreundet war. „1933“ handelt von dem 17jährigen Dominic, der in einer Kleinstadt in der Nähe der Rocky Mountains lebt und mit der Erwartungshaltung seiner Familie zu kämpfen hat, die so ganz anders aussieht als seine Träume.

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24. open mike Anthologie (Allitera, 14. November)

Yes, ja, am zweiten Novemberwochenende ist es wieder Zeit für den open mike, dem wichtigsten Nachwuchswettbewerb Deutschlands. Rechtzeitig zu der Veranstaltung erscheinen die 22 Finaltexte wie immer im Allitera Verlag.

Philipp Röding – Die Möglichkeit eines Gesprächs (Luftschacht, November)

Nachdem vor drei Jahren der Erzählband „Die Stille am Ende des Flurs“ im Luftschacht Verlag veröffentlicht wurde, folgt jetzt der Debütroman des jungen Stuttgarter Autors, in dem er über Ängste und Hoffnungen der Menschen schreibt.

Martha Batalha – Die vielen Talente der Schwestern Gusmão (Insel, 14. November)

Rio de Janeiro: Die Schwestern Gusmão sind freiheitsliebende, fortschrittliche Frauen. Doch im Brasilien der 1940er Jahre gehört dies nicht zu den geschätzten Charaktereigenschaften – lieber sollen sie Ehefrauen sein. Mit aller Macht und allem Einfallsreichtum versuchen sie, dem tristen Alltag zu entkommen.

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