Im Blick: Frühjahr 2018 II

Die zweite Runde der Frühjahsvorschauen: Wer mir in den sozialen Medien folgt, hat mich schon ein-, zwei-, ja, dreimal darauf hinweisen sehen: Fernando Aramaburus Roman „Patria“ (Rowohlt, bereits erschienen) ist zusammen mit Jaume Cabrés neustem Werk das Buch ersten Halbjahrs für mich und Grund genug, das so lange geplante Special über das Baskenland, baskische Literatur … Mehr Im Blick: Frühjahr 2018 II

Im Blick: Frühjahr 2018 I

Dem ein oder anderen mag es vielleicht aufgefallen sein: Heimlich, still und leise habe ich meine monatliche Vorschau „Im Blick“ eingedampft. Dafür gibt’s für das erste Halbjahr 2018 umfangreiche Blogposts. Den Anfang macht der Hanser Verlag samt aller Imprints, denn hier sind es gleich vier Bücher, die interessant klingen: Ta-Nehisi Coates, bekannter schwarzer Intellektueller, der … Mehr Im Blick: Frühjahr 2018 I

Im Blick: Im Mai

Deborah Feldman – Überbitten (Secession, 29. Mai) Wer Bedford Avenue hört, denkt an Flat White trinkende Hipster mit MacBook und Hochwasserhosen und hat damit nicht ganz unrecht. Doch die Bedford ist stolze sechzehn Kilometer lang und führt nicht nur durch Williamsburg, sondern auch durch das Viertel der ultraorthodoxen Chassiden, einer Parallelwelt, in der Deborah Feldman … Mehr Im Blick: Im Mai

Im Blick: Im Januar

Nachdem ich ganz dezent die Dezember-Vorschau von „Im Blick“ ausgelassen habe, gibt es für den Januar eine abgespeckte Version. Immerhin: Drei große Namen erwarten uns. Elena Ferrante – Die Geschichte eines neuen Namens (Suhrkamp, 10. Januar) Nachdem Elena Ferrante in Deutschland jahrzehntelang nahezu ignoriert wurde, haut der Suhrkamp Verlag jetzt ein Buch nach dem nächsten raus: … Mehr Im Blick: Im Januar

Im Blick: Im Oktober

Diesmal etwas weniger, dafür immer noch ohne Weihnachtsbücher! Das war im September neu. Thomas Meinecke – Selbst (Suhrkamp, 10. Oktober) Willkommen in Frankfurt! Drei Mädels, die allesamt nach anstrengenden Zeitgenossinnen klingen, teilen sich in Frankfurt eine WG und sind mittendrin im Stadtgeschehen. Dazu gehört, bei der Erstürmung des autonomen Zentrums Institut für vergleichende Irrelevanz (hallo, … Mehr Im Blick: Im Oktober

Im Blick: Im September

Garantiert ohne Weihnachtsbücher. Das war im August neu. Belinda McKeon – Zärtlich (Ullstein, 22.09.) Dublin, 1997: Catherine und James, beide gebürtig aus der irischen Provinz, freunden sich an. Doch während Catherine aufblüht, muss James erkennen, dass er selbst in der liberalen Stadt seine Homosexualität nicht öffentlich leben kann. „Voller Nuancen und absolut fesselnd“, urteilt der … Mehr Im Blick: Im September

Im Blick: Im August

Ein Blick in den August. Das war im Juli neu. Joshua Cohen – Solo für Schneidermann (Schöffling, 02.08.) Fast zehn Jahre ist Joshua Cohens Debütroman schon alt, jetzt wird er endlich auf Deutsch veröffentlicht: Während eines Violinkonzerts in der New Yorker Carniege Hall steht plötzlich der Stargeiger auf und beginnt, von der Geschichte des Komponisten … Mehr Im Blick: Im August

Im Blick: Im Juli

Von wegen Sommerloch: Auch im Juli können wir uns auf interessante Romane freuen! Tilman Rammstedt – Morgen mehr (Hanser, 25. Juli) Dreimal Hanser Literaturverlage: Ende Juli erscheint mit einiger Verspätung endlich Tilman Rammstedts Fortsetzungsroman „Morgen mehr“, in dem ein namenloser Ich-Erzähler einen Tag Zeit hat, seine Eltern zusammenzubringen, um überhaupt geboren zu werden. Emma Cline … Mehr Im Blick: Im Juli